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Steinigung in Somalia

Dieser Presseerklärung des Zentralrates der Ex- Muslime kann ich gerade nichts hinzufügen:

Die Steinigung eines 13jährigen Mädchens in Somalia zeigt einmal mehr das wahre Gesicht des Scharia-Islam

Während in den hiesigen Medien unablässig das realitätswidrige Bild vom „friedlichen und toleranten Islam“ beschworen wird, fand die folgende Nachricht von Amnesty International kaum eine größere Beachtung in der deutschen Öffentlichkeit:

The Third Jihad

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Please, look at this video...

über Islamisten in den USA

The Third Jihad

Die Wahrheit siegt im Geheimen

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Vor einem französischem Gericht ist der Medienbeobachter Philippe Karsenty freigesprochen worden, er war wegen Verleumdung des französischen Fernsehsender France2 verurteilt worden, ging in Berufung und hat nun Recht bekommen: Der Prozess lief seit Jahren, ermittelt werden musste, ob Karsenty weiterhin darauf bestehen darf, dass der Junge Mohammed al-Dura am 30. September 2000 nicht von Israelischen Soldaten erschossen worden.

Zur Erinnerung: Kurz nach dem Vorfall lieferte der französische Fernsehsender France2 Bilder des toten Mohammed al-Dura. In einem Gefecht sei er von israelischen Soldaten erschossen worden, das Bild ging um die Welt, für Islamisten war es eine Anfeuerung zur zweiten Intifada, für den europäisierten Teil der Welt ein weiterer Beleg, daß es gute Gründe gäbe, auf der Seite der Feinde Israel sich zu stellen.

Bis heute ist nicht klar, wer genau das Kind erschoss, mehrere Beobachter, die sich seit Jahren mit dem Fall und dem Material befassen, halten es für wahrscheinlich, daß Mohammed al-Dura gar nicht erschossen wurde, also noch lebt, und in der Tat: auf dem auf Yuotube einzusehenden Video ist deutlich zu sehen, daß sich der Junge am Ende noch einmal bewegt.

Eines lässt sich allerdings mit Sicherheit sagen: Mohammed al-Dura ist nicht von israelischen Soldaten erschossen worden, die Szene, die ihn kauernd mit seinem Vater neben einer Betonsäule zeigt, war Teil einer Inszenierung des palästinensischen Dschihads gegen Isarel: Das Bild verbreitete sich im wahrsten Sinne wie ein Lauffeuer in der Arabischen Welt und wurde schnell zum Symbol für den Kampf gegen Israel, zum Beweis: Israel töte kaltblütig kleine Kinder. Die zweite Intifada hatte gerade begonnen und erhielt hier neue Monition. Mohammed al-Dura wird seither als Märtyrer gefeiert, Straßen und Plätze wurden nach ihm benannt, Eltern geben ihren Kindern seinen Namen.
Ebenso sicher ist, das westliche Medien vor allem des alten Europas, willentlich und zum Teil vermutlich auch wissentlich an dieser Art des Kampfes gegen Israel mit getan haben.
Der Fernsehsender France2, in dessen Auftrag der Kameramann Tamal Abu Rahme dieses Bildmaterial lieferte, sendete nicht nur umgehend jene Frequenz dieses Hassvideos, welches die Schuld israelischer Soldaten am Tod des jungen belegen sollte, er sorgte für die umgehende Verbreitung auch in den westlichen Medien.

Der Judenmord kommt auf die Bühne

Antisemitischer Propagandafilm "Paradise Now" auf der Bühne des Deutschen Schauspielhauses - Hamburger Botschaft - in Hamburg

Aber die Tatsache, daß einer wirklich gewählt hat und Antisemit ist, bleibt so unerklärlich, wie der Umstand, daß es das falsche Ganze überhaupt gibt, das den Antisemitismus stets aufs Neue hervorbringt.
Gerhard Scheit in Suicide Attack, Zur Kritik der politischen Gewalt. 2004

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