Direkt zum Inhalt

Iran

Steinigung in Somalia

Dieser Presseerklärung des Zentralrates der Ex- Muslime kann ich gerade nichts hinzufügen:

Die Steinigung eines 13jährigen Mädchens in Somalia zeigt einmal mehr das wahre Gesicht des Scharia-Islam

Während in den hiesigen Medien unablässig das realitätswidrige Bild vom „friedlichen und toleranten Islam“ beschworen wird, fand die folgende Nachricht von Amnesty International kaum eine größere Beachtung in der deutschen Öffentlichkeit:

Der Judenmord kommt auf die Bühne

Antisemitischer Propagandafilm "Paradise Now" auf der Bühne des Deutschen Schauspielhauses - Hamburger Botschaft - in Hamburg

Aber die Tatsache, daß einer wirklich gewählt hat und Antisemit ist, bleibt so unerklärlich, wie der Umstand, daß es das falsche Ganze überhaupt gibt, das den Antisemitismus stets aufs Neue hervorbringt.
Gerhard Scheit in Suicide Attack, Zur Kritik der politischen Gewalt. 2004

Wo bleibt die Unterstützung?

Posted in

Vor langer Zeit hinterließ ich hier mal einen "Kommentar" zu den Studiprotesten in Deutschland gegen Gebühren an Universitäten. "Wenn ich nicht studieren kann, werde ich Terrorist." lautete damals eine Parole, die den menschenverachtenden Gehalt dieses Protestes ganz gut wieder spiegelt. Die Borniertheit dieser Bewegungen lässt sich unter anderem daran messen, daß nicht in Erinnnerung gebracht werden kann, daß sich jemals jemand aus der Studierenden- Vertretung für die Situation der ihrer Kommilitonen im Iran interesiert hat.

Israel hat Freunde, in Europa aber nur wenige

Posted in

[image:80 size=preview align=right vspace=10 hspace=10]

Der Krieg in Israel ist unnötig, unnötig, weil er begonnen wurde von Organisationen, die nichts anderes im Sinn haben, Israel zu stören und zu zerstören. Israels Reaktion darauf ist notwendig und es ist der IDF nur zu wünschen, daß es ihr gelingt, die Hisbollah so weit zu schwächen, daß diese niemals mehr in der Lage sein wird, das leben in Israel unter Beschuss zu nehmen.

Am 12.7. erklärte Außenministerin Tzipi Livni zum Hisbollah-Angriff, 12.7. folgendes

"Israel ist heute aus dem Libanon angegriffen worden.

Die Hisbollah ist eine Terrororganisation, die Teil der libanesischen Regierung ist. Die internationale Staatengemeinschaft und der UN-Sicherheitsrat haben die libanesische Regierung mehrmals - immer und immer wieder - aufgefordert, die Hisbollah zu entwaffnen. Libanon hat diese Forderung nicht erfüllt, und das Ergebnis ist der heutige Angriff.

Israel hält die Regierung im Libanon verantwortlich für den unprovozierten Angriff von heute.

Es gibt eine Achse des Terrors und des Hasses, die jede Hoffnung auf Frieden zerstören will. Ihr Ursprung liegt im Iran, Syrien, Hisbollah und bei der Hamas. Die Welt kann nicht zulassen, dass sie Erfolg haben.

Unter diesen Umständen hat Israel keine Alternative als von seinem Recht auf Selbstverteidigung Gebrauch zu machen. Wir erwarten von der internationalen Staatengemeinschaft, dass sie handelt.

Wir werden kämpfen, um für den Frieden zu kämpfen.

(aus dem Newletter der Israelischen Botschaft am 13.7. 2006, Botschaft Israel)

Wenn man in Deutschland die Zeitungen liest, meint man, es wäre von einem völlig anderen Sachverhalt die Rede. Von Terrorismus spricht kaum jemand, vom mörderischen Antisemitismus schon gar nicht. Reflexartig schreiben die meisten recht einmütig über die Unverhältnismäßigkeit Israels und gesellen sich so einmütig an die Seite von Hamas uns Hisbollah.

Auf jede Taube eine Haube

Posted in

Immer das selbe: die Friedensbewegung und der Terror

Es gibt zahlreiche Bewegungen, in denen die meisten Elemente aktueller deutscher Ideologie kulminieren. Sie verstehen sich in der Regel als besonders links, nennen sich emanzipatorisch und wähnen sich unglaublich widerständisch. Mit dem ersten Punkt liegen sie - betrachtet man es empirisch - leider gar nicht so falsch, mit dem zweiten bleibt zu hoffen, daß es möglich sein könnte, einer anderen Art Emanzipation zur Geltung zu verhelfen, in dem dritten Punkt wissen sie sich mit allen einig, mutig und laut seine Meinung zu sagen gilt hier besonders dann etwas, wenn sich von der Regierung bis zum letzten Gewerkschaftsfuzzi alle mit einer Stimme reden und sich dennoch gegenseitig versichern, es gehöre Mut zum eigenen Standpunkt. Besonders angenehm ist dies, wenn dieser mutig und laut vertretene Standpunkt von allen geteilt wird und niemand überhaupt merkt wie unsinnig und auch wie wenig eigen das gesprochene ist. So hat es die Friedensbewegung im Jahre 2002 geschafft, sich massenweise auf den Straßen zu versammeln, um gegen den Sturz des Terrorregimes von Saddam Hussein durch die USA lautstark zu protestieren und zu demonstrieren, obwohl es zumindest hier in Deutschland kaum jemand gab, der diesen Freunden von Folterregimen widersprochen hätte.

Inhalt abgleichen
Customize This