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Iran

Defend the right to offend (Ayaan Hirsi Ali)

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Eigener Kommentar zum Cartoon-Djihad

Die Welt scheint Kopf zu stehen: seit Wochen rufen Moslems zum Djihad gegen Aufklärung und Zivilisation auf, Demonstranten greifen diplomatische Vertretungen an, auf die Ermordung der Zeichner der Karikaturen in der Jyllands-Posten werden Prämien in Millionenhöhe ausgesetzt, hasserfüllte Massen verbrennen Fahnen westlicher Länder, Redaktionshäuser müssen wegen Bombendrohungen geräumt werden, ein neuer Angriff gegen das, was im Westen Freiheit ist, ist in vollem Gange: Pressefreiheit – weg; Religionskritik – weg; Majestätsbeleidigung – weg; Blasphemie - weg. Anstatt diesem Ansinnen eine eindeutige Absage zu erteilen, ist man in Europa diskussionsbereit: Über die Pressefreiheit müsse noch einmal neu verhandelt werden, Religionsfreiheit müsse den Schutz von religiösen Gefühlen einschließen (dabei müßte man doch vor ihnen geschützt werden). Es melden sich die üblichen Experten für Multikulti zu Wort, befüllen Talkshows, schreiben Seiten in Zeitungen voll, um sich mit den Beleidigten in eine Verständnisgemeinschaft zu begeben. Gemeinsam debattieren Islamisten mit Islamistenexperten, Pädagogen mit Moslemverstehern über religiöse Gefühle, die durch Karikaturen in einer dänischen Zeitung so sehr verletzt wurden, daß die Träger dieser religiösen Gefühle auf einer Demonstration in Beirut am neunten Februar fordern, solange zu terrorisieren, bis das Abbilden eines Propheten verboten wird – und zwar weltweit. Am 18. Februar greifen in Nigeria Moslems eine Kirche an und ermorden 15 Christen. Doch Kofi Annan teilt den Unmut der Moslems, Angela Merkel kann verstehen, daß die Bilder religiöse Gefühle verletzt hätten, Javier Solana fordert Respekt und gegenseitige Toleranz. Allgemein wird zur Mäßigung aufgerufen, allerdings richten sich diese Appelle nicht an die mörderisch tobende Menge der Islamisten, sondern an Journalisten, die eventuell noch darüber nachdenken, weiterhin Karikaturen zu veröffentlichen oder auf eine andere Art Mohammed, den Propheten der Terroristen, Allah sei mit ihm, zu beleidigen.

Satanic cartoons

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Gefunden auf www.iran-press-service.com. If you want to read something intelligent, go ahead..

If the international community doesn't stand up to Islamists, a culture of self-censorship of criticism of Islam that pervades now in Islamic countries will spread.
The violence and unrest come as Muslims across the world voice their displeasure at a series of Mohammad cartoons printed originally in the Danish daily Jylland-Posten in September last year. Though the initial response was muted, Danish Muslim leaders travelled to the Middle East to drum up outrage against the sleight in December. It seems, Iran's nuclear program, Hamas victory in recent parliamentary elections in the Palestinian Authority, and the current unrest sparked by the Mohammad caricatures are all related. They all together can so quickly harden the camp of political Islam in all fronts, including the cartoon’s front.

Tagesschau lobt Islamisten

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In Deutschland liebt man den Frieden und es gibt auch ein Einverständnis drüber, was das ist: Frieden ist immer dann, wenn die USA keinen Krieg führen. Nur dewegen kann die Tageschau angsichts von Massendemonstrationen gegen den Westen in Karatschi, Teheran, im Jemen und auf den Philipinen titeln:

Proteste gegen Mohammed-Karikaturen
Friedliche Demos in Pakistan, Jemen und Iran

Lesen sie weiter, wenn sie wollen unter:
www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/[...]5236424[...].html

Female circumcision surfaces in Iraq

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from the August 10, 2005 edition - http://www.csmonitor.com/2005/0810/p06s01-woiq.html

Female circumcision surfaces in Iraq
A German aid group finds the first solid proof of the practice, thought to be prevalent in the Middle East.

By Nicholas Birch | Contributor to The Christian Science Monitor

KIRKUK, IRAQ - Set on an arid plain southeast of Kirkuk, Hasira looks like a place forsaken by time. Sheep amble past mud-brick houses and the odd sickly palm tree shades children's games. There is no electricity.

Yet along with 39 other villages in this region that Iraq's Kurds have named Germian (meaning hot place), Hasira and its people have become noted for presenting the first statistical evidence in Iraq of the existence of female circumcision, or female genital mutilation (FGM), as critics call it.

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