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Islamismus

Steinigung in Somalia

Dieser Presseerklärung des Zentralrates der Ex- Muslime kann ich gerade nichts hinzufügen:

Die Steinigung eines 13jährigen Mädchens in Somalia zeigt einmal mehr das wahre Gesicht des Scharia-Islam

Während in den hiesigen Medien unablässig das realitätswidrige Bild vom „friedlichen und toleranten Islam“ beschworen wird, fand die folgende Nachricht von Amnesty International kaum eine größere Beachtung in der deutschen Öffentlichkeit:

The Third Jihad

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über Islamisten in den USA

The Third Jihad

Betrifft: Friedensforschung

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Ein Pladoyer für die Schließung eines Fachbereiches

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Vor einiger Zeit gab das Kosmopolitbüro in Marburg die Broschüre "Intifada an der Uni" heraus. Ein Seminar am Institut Politikwissenschaft mit dem Titel "Der Nahostkonflikt und die sozialistische Internationale", in dem Studenten endlich mal ganz offen über Israel vom Leder ziehen durften, veranlaßte die Gruppe damals zu dieser Intervention. Diese Schrift lies die Wellen hochschlagen: während man am Fachbereich mit Nervösität die Autorinnen ausfindig machen wollte wegen unflätigen Beleidungen (und als dieses wird Kritik am Antisemtismus ja immer verstanden) fühlte man sich in der linken Szene durchweg auf den Schlips getreten, immerhin hatte es jemand gewagt, linke Marburger Ikonen wie Kühnl und Abendroth auseinanderzunehmen und darüber hinaus in einem Editorial diverse linke Projekte des mittelhessischen Kleinstädtchens als rückständig, reaktionär und vor allem mit dem Islam kollaborierend zu beschreiben.

Wahnhaftigkeit

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Das kommunale Kino Metropolis in Hamburg zeigt heute den Film "Loose Change", einen Verschwörungstheoretischen, revisionistischen Streifen.

Auf jede Taube eine Haube

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Immer das selbe: die Friedensbewegung und der Terror

Es gibt zahlreiche Bewegungen, in denen die meisten Elemente aktueller deutscher Ideologie kulminieren. Sie verstehen sich in der Regel als besonders links, nennen sich emanzipatorisch und wähnen sich unglaublich widerständisch. Mit dem ersten Punkt liegen sie - betrachtet man es empirisch - leider gar nicht so falsch, mit dem zweiten bleibt zu hoffen, daß es möglich sein könnte, einer anderen Art Emanzipation zur Geltung zu verhelfen, in dem dritten Punkt wissen sie sich mit allen einig, mutig und laut seine Meinung zu sagen gilt hier besonders dann etwas, wenn sich von der Regierung bis zum letzten Gewerkschaftsfuzzi alle mit einer Stimme reden und sich dennoch gegenseitig versichern, es gehöre Mut zum eigenen Standpunkt. Besonders angenehm ist dies, wenn dieser mutig und laut vertretene Standpunkt von allen geteilt wird und niemand überhaupt merkt wie unsinnig und auch wie wenig eigen das gesprochene ist. So hat es die Friedensbewegung im Jahre 2002 geschafft, sich massenweise auf den Straßen zu versammeln, um gegen den Sturz des Terrorregimes von Saddam Hussein durch die USA lautstark zu protestieren und zu demonstrieren, obwohl es zumindest hier in Deutschland kaum jemand gab, der diesen Freunden von Folterregimen widersprochen hätte.

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