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Israel

Gegen den antizionistischen Konsens in Köln - Kundgebung am Samstag, den 8. Mai 2010, um 13 Uhr auf der Domplatte

Beni sokmayan yılan bin yaşasın.1

Es ist eine häufige, oft unverlangt hervorgebrachte Selbstauskunft der Bewohner Kölns, „tollerant” und „liberaal” zu sein. Man gefällt sich in der Rolle einer achselzuckenden, rheinischen Frohnatur, die jeden Jeck anders, den lieben Gott einen guten Mann und fünfe gerne mal gerade sein lässt.

  • 1. Türkischer Spruch: Lang lebe die Schlange, die mich nicht beißt.

"Hören sie mal dem Herrn Steinbach zu"

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Nicht verteiltes Flugblatt zu einer Veranstaltung mit Udo Steinbach am 29.1.2009 in Marburg

Steinbach, damals Leiter des vom Außenministerium finanzierten Deutschen Orient-Instituts, fragte sich am 6. Januar 2003 in Salzgitter öffentlich: "Wenn wir sehen wie israelische Panzer durch palästinensische Dörfer fahren und sich die verzweifelten Menschen mit Steinen wehren, dann müssen wir im Blick auf Warschau und im Blick auf den Aufstand der Juden im Warschauer Ghetto auch fragen dürfen, war das dann nicht auch Terror?"

Eigentlich wäre damit alles gesagt: Steinbach ist ein notorischer Antisemit, der schamlos seine Ressentiments zur Schau stellt. In einer an Aufklärung, Emanzipation und Freiheit interessierten Gesellschaft hätte er sich ein für all mal disqualifiziert und es wäre egal, was oder wo er denkt, es interessierte sowie so keinen. Aber die Realität hier sieht anders aus, gänzlich anders: Udo Steinbach darf an der Uni Marburg als Gast- Professor fungieren und es steht zur Frage, was Menschen bei ihm wohl lernen, aber wahrscheinlich hat er nicht unrecht wenn er über seine Studenten sagt: „Das (Auschwitz)interessiert die Leute eigentlich gar nicht mehr so, was sie mehr interessiert, ist Gaza.“(in einer Sendung hart aber fair")

Nazis auf dem Jungfernstieg am 10.01.2009

Über die Tatsache, daß in den letzten Wochen Land auf, Land ab man vor antisemitischen Demonstrationen nicht sicher ist, hat Lizas Welt schon einiges geschrieben. So auch am letzten Samstag in Hamburg, als die Palästinensische Gemeinde, der Deutsch-Palästinensische Frauenverein Hamburg, der Flüchtlingsrat Hamburg e.V., die Schura und einige andere unter dem Motto "Gaza: Hamburg steht auf!" zu einer Kundgebung auf dem Jungfernstieg aufriefen.

Hamburg für Israel! – Solidaritätskundgebung am 17.01.2009

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Nachdem nun die Hamas- Freunde in Hamburg schon zwei mal aufgelaufen sind, und ganz friedlich gegen Israel demonstriert haben, in ganz friedlichen Absichten Zionismus mit Faschismus und den Gaza mit dem Holocaust identifiziert haben, ruft nun ein "Bündnis Hamburg für Israel"
zu einer Solidaritätskundgebung auf dem Ida-Ehre-Platz in Hamburg am Samstag, den 17. Januar (18.00 Uhr) auf.

Bisher rufen folgende Organisationen zu der Kundgebung auf:

Die Wahrheit siegt im Geheimen

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Vor einem französischem Gericht ist der Medienbeobachter Philippe Karsenty freigesprochen worden, er war wegen Verleumdung des französischen Fernsehsender France2 verurteilt worden, ging in Berufung und hat nun Recht bekommen: Der Prozess lief seit Jahren, ermittelt werden musste, ob Karsenty weiterhin darauf bestehen darf, dass der Junge Mohammed al-Dura am 30. September 2000 nicht von Israelischen Soldaten erschossen worden.

Zur Erinnerung: Kurz nach dem Vorfall lieferte der französische Fernsehsender France2 Bilder des toten Mohammed al-Dura. In einem Gefecht sei er von israelischen Soldaten erschossen worden, das Bild ging um die Welt, für Islamisten war es eine Anfeuerung zur zweiten Intifada, für den europäisierten Teil der Welt ein weiterer Beleg, daß es gute Gründe gäbe, auf der Seite der Feinde Israel sich zu stellen.

Bis heute ist nicht klar, wer genau das Kind erschoss, mehrere Beobachter, die sich seit Jahren mit dem Fall und dem Material befassen, halten es für wahrscheinlich, daß Mohammed al-Dura gar nicht erschossen wurde, also noch lebt, und in der Tat: auf dem auf Yuotube einzusehenden Video ist deutlich zu sehen, daß sich der Junge am Ende noch einmal bewegt.

Eines lässt sich allerdings mit Sicherheit sagen: Mohammed al-Dura ist nicht von israelischen Soldaten erschossen worden, die Szene, die ihn kauernd mit seinem Vater neben einer Betonsäule zeigt, war Teil einer Inszenierung des palästinensischen Dschihads gegen Isarel: Das Bild verbreitete sich im wahrsten Sinne wie ein Lauffeuer in der Arabischen Welt und wurde schnell zum Symbol für den Kampf gegen Israel, zum Beweis: Israel töte kaltblütig kleine Kinder. Die zweite Intifada hatte gerade begonnen und erhielt hier neue Monition. Mohammed al-Dura wird seither als Märtyrer gefeiert, Straßen und Plätze wurden nach ihm benannt, Eltern geben ihren Kindern seinen Namen.
Ebenso sicher ist, das westliche Medien vor allem des alten Europas, willentlich und zum Teil vermutlich auch wissentlich an dieser Art des Kampfes gegen Israel mit getan haben.
Der Fernsehsender France2, in dessen Auftrag der Kameramann Tamal Abu Rahme dieses Bildmaterial lieferte, sendete nicht nur umgehend jene Frequenz dieses Hassvideos, welches die Schuld israelischer Soldaten am Tod des jungen belegen sollte, er sorgte für die umgehende Verbreitung auch in den westlichen Medien.

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