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Steinigung in Somalia

Dieser Presseerklärung des Zentralrates der Ex- Muslime kann ich gerade nichts hinzufügen:

Die Steinigung eines 13jährigen Mädchens in Somalia zeigt einmal mehr das wahre Gesicht des Scharia-Islam

Während in den hiesigen Medien unablässig das realitätswidrige Bild vom „friedlichen und toleranten Islam“ beschworen wird, fand die folgende Nachricht von Amnesty International kaum eine größere Beachtung in der deutschen Öffentlichkeit:

Am 27. Oktober 2008 wurde in der somalischen Stadt Kismayo die erst 13 Jahre alte Aisha Ibrahim Duhulow hingerichtet, indem sie bis zum Hals eingegraben worden war, um dann durch die Steinwürfe von 50 Männern getötet zu werden. Diese barbarische Steinigung war von einem Scharia-Gericht gemäß dem islamischen Recht wegen angeblichen Ehebruchs verhängt worden. Tatsächlich aber hatte das Mädchen angegeben, von drei Männern vergewaltigt worden zu sein. Die islamische Miliz, die erst im August Kismayo eingenommen hatte, nahm das zum Anlass, um das Mädchen wegen „Sex außerhalb der Ehe“ zu verurteilen.

Dieser abscheuliche Vorfall ist durchaus kein Einzelfall. Immer wieder wird von wesensgleichen Vorkommnissen in mehreren islamisch regierten Ländern wie Saudi-Arabien, Pakistan und dem Iran berichtet. Im Iran werden derzeit ein Dutzend inhaftierte Männer und Frauen wegen ähnlicher Anschuldigungen vom Tode bedroht. Der politische Islam sowohl in islamisch regierten Ländern als auch in europäischen Ländern übt immer wieder seine Macht durch Menschenrechtsverletzung und Terror gegen das freiheitliche Denken aus. Das Mittel hierfür ist stets die Scharia, die einen Kernbestandteil sowohl des sunnitischen als auch des schiitischen orthodoxen Islam bildet, um ihre Macht weiter zu verbreiten. Gemeinsam mit der Praxis der Ehrenmorde, der erzwungenen Verschleierung von minderjährigen Mädchen und dem (Miss-)Brauch der Zwangsverheiratung erweist sich damit die islamische Herrschaftskultur immer wieder als Generator von religiös verbrämten Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Es ist deshalb längst an der Zeit, dieser menschenrechtsfeindlichen Weltanschauung in Ländern außerhalb ihres Herrschaftsbereichs den Schutz der „Religionsfreiheit“ zu entziehen und sie als das zu behandeln, was sie ist: eine gewaltbesetzte totalitäre Ideologie, die sich aufgrund ihres ganzheitlich-normativen Herrschaftsanspruch nicht auf Fasten, Beten, Pilgern beschränken lassen will und auch nicht beschränkt werden kann.

Deshalb wenden wir uns an die Verantwortlichen in Wirtschaft, Politik, Medien und Justiz:
Hören Sie endlich auf mit der wahrheitswidrigen Schönfärbung und Verharmlosung des Islams.
Beenden Sie die Duldung von islamisch begründeten Herrschafts- und Repressionspraktiken wie Kopftuchzwang, Geschlechtertrennung, Zwangsverheiratung, Todesbedrohung von Abtrünnigen und Schmähung von Ungläubigen.
Stoppen Sie die Islamisierung des öffentlichen Raumes und die Ausbreitung der reaktionären „Halal- und Haram-(Un-)Kultur“ in Kindergärten, Schulen, Krankenhäusern und sonstigen öffentlichen Einrichtungen.
Verteidigen sie die emanzipatorischen Grundrechte und Freiheiten vor dem politischen Islam und dem Islam als Religion. Legen Sie der Islamkritik und der Verteidigung der Menschenrechte keine Steine in den Weg.

Zentralrat der Ex-Muslime
03.11.2008
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Kontakt:
+49(0177)5692413
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